PROJEKT VW NORM

Der Volkswagen-Konzern erstellt und pflegt mehrere tausend Werksnormen. Sie beschreiben Vorgaben und Regeln, die bestehende nationale oder internationale Normen nicht abdecken. Auf diese Weise sind die Werksnormen eine wesentliche Grundlage, damit interne und externe Mitarbeiter neue Entwicklungen und Konstruktionen in Angriff nehmen können.

Werksnormen

Vor der Umstellung 2006 gestalteten die VW-Mitarbeiter die Werksnormen mit MS Word, was mit vielen Nachteilen verbunden war: Darstellung und Layout entsprachen nicht den Vorgaben. Wurde eine aktualisierte Norm übersetzt, war es oft nötig, Formatierungen aufwendig zu korrigieren und anzupassen. Bestimmte Tätigkeiten waren zeitaufwendig und fehleranfällig, z. B.: der Statuswechsel vom Entwurf zur Norm, das Erstellen der „Mitgeltenden Unterlagen“ oder die Eingabe gedrehter Tabellen, Abbildungen und Abschnitte.

Viel effizienter funktioniert heute die Arbeit mit XML: Mit der neuen Technologie lassen sich alle Möglichkeiten ausschöpfen, um die Weiterverarbeitung zu automatisieren. Ein paar Beispiele: XML generiert bei der Formatierung die „Mitgeltenden Unterlagen“, und zwar auf Basis der Normverweise im Inhalt. Alle Werksnormen zeichnen sich durch einen regelbasierten Aufbau aus, genauso wie durch ein einheitliches CI-konformes Aussehen. Es gibt zuverlässige Links zu internen Zielen, externen Informationsquellen und anderen Normen, wodurch das Lesen der Dokumente sehr viel leichter wird – und letztlich weniger Zeit und Geld nötig sind.

PROJEKT IFU

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