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| Redundanzen und Änderungsaufwände im Griff – XML-basierte Packungsbeilagen
bei der B·R·A·H·M·S AG | | |
- Packungsbeilagen für Diagnostika -
Dr. Manfred Grelle, B·R·A·H·M·S,
Hennigsdorf (Berlin) Jens Tischler,
DOSCO, Heidelberg
| Der Diagnostik-Hersteller B·R·A·H·M·S hat die Erstellung seiner Packungsbeilagen
innerhalb kürzester Zeit auf XML umgestellt. Der Vortrag blickt zurück auf
den Projektverlauf. Ausgangspunkt: Vorgaben internationaler Normen, das Problem
häufig wiederkehrender Dokumentbestandteile, eine zunehmenden Zahl von Zielsprachen.
Lösung: XML auf Basis einer sehr semantischen DTD, Wiederverwendung, Publikation
auf Knopfdruck und Verwaltung der Komponenten im Dateisystem mit Hilfe eines
etwas erweiterten XML-Editors und einer intelligenten Ablagestruktur. | 2006:
■
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Projekt |
| Global arbeitsteilige Dokumentationserstellung – Anforderungen und
Lösungen | | |
- Global arbeitsteilig erstellte Dokumentation -
Robert Erfle, DOSCO, Heidelberg
| Die zunehmend global arbeitsteilige Produktionsweise macht auch vor
der Do-kumentationserstellung nicht Halt. Die Anforderung, Teile von Dokumentation
an mehreren Standorten und ggf. in mehreren Quellsprachen erstellen und den-noch
problemlos austauschen und kombinieren zu können, beeinflusst wesentlich die
Wahl von Dokumentformat, Werkzeugen und Methoden. Unterschiedliche Sprachanforderungen
von Autoren? Sicherstellung von Einheitlichkeit? Der Vor-trag gibt Antworten
auf diese und andere Fragen illustriert durch Beispiele zweier Anwendungen
in multinationalen Konzernen. | 2006: ■
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Wiederverwendbare Container. Kosten senken mit XML | | |
Robert Erfle, DOSCO, Heidelberg
Technische Dokumentationen, die langfristig gepflegt und in viele Sprachen
übersetzt werden, sind ein erheblicher Kostenfaktor. Einsparungen lassen sich
vor allem durch Standardisierung und Automatisierung erzielen. In Verbindung
mit der Einführung von XML eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten Technische
Geräte, ob Konsum- oder Investitionsgüter, werden immer komplexer und bieten
immer mehr Funktionen. Ihre Kenntnis und Nutzung setzt präzise und leicht
verständliche Begleitunterlagen voraus. Das gilt auch für die globale Verbreitung
der Produkte und z.B. für Servicemitarbeiter vor Ort. Anforderungen wie immer
kürzere Aktualisierungszyklen oder neue rechtliche Vorgaben setzen Dokumentationsabteilungen
zusätzlich unter Druck. Die produktbegleitende interne und externe
Dokumentation ist folglich von großer Bedeutung und oft mit erheblichen Kosten
verbunden. Dennoch wird sie in vielen Fällen noch weitgehend manuell hergestellt
– bezogen auf eine ganz be-stimmte Ausgabeform (meist PDF- bzw. Papierdokument)
und unter Verwen-dung proprietärer Formate und Werkzeuge. Etwas überspitzt
könnte man sagen: nach vorindustriellen Methoden und Prinzipien. | 2006: ■ Ganzen
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| XML ja – aber nach welcher DTD? | | |
Robert Erfle, DOSCO, Heidelberg
| Einer der Vorteile von XML ist die Regelbasiertheit. Alle XML-Dokumente
eines Typs gehorchen seinem Regelwerk, der DTD oder dem XML Schema. Und schon
beginnen die Fragen: DTD oder XML Schema? Soll ich ein „Standard“-Regelwerk
(z.B: Docbook, mumasy) nutzen oder selbst eines entwickeln? Kann ich das vorgefertigte
Regelwerk eines Anbieters einfach übernehmen? Der Vortrag gibt Antwort auf
diese und andere Fragen, indem er Vor- und Nachteile der verschiedenen Möglichkeiten
erläutert. Das eingesetzte Regelwerk ist ganz zentral für die XML-Anwendung.
Es muss im Kern langfristig Bestand haben und sich an wandelnde Bedürfnisse
anpassen lassen. Deshalb erfordert die Festlegung des Regelwerks besondere
Aufmerksamkeit. | 2005: ■ Ganzen
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| Terminologiemanagement und Maschinelles Lektorat im Vertrieb-Kundendienst
in der Volkswagen AG | | |
- Terminologie-Management -
Ursula Reuter, IAI, Saarbrücken
Helmut Hertel, Volkswagen AG, Wolfsburg
| Seit zwei Jahren gibt es ein Projekt im Vertrieb-Kundendienst der Volkswagen
AG, das die qualitative Verbesserung der deutschen Ausgangstexte für Werkstatt-
und Kundendokumentation zum Ziel hat. Hauptaufgaben hierbei sind die Harmonisierung,
Standardisierung und Normung der Terminologie sowie die Einführung einer Termdatenbank
(MultiTerm iX) mit konzernweitem Zugriff. Zur sprachlichen Qualitätssicherung
wird ein Maschinelles Lektorat (CLAT/Multilint) eingesetzt. Der Vortrag beschreibt
die anfänglichen Hürden bei der Aufnahme und den Zielerfüllungsgrad des Projektes
und der Terminologiearbeit und zeigt die Schritte und Maßnahmen auf, die es
zu entwickeln galt, um dieses Projekt in den operativen Prozess bzw. in die
Linienarbeit zu überführen. | 2005: ■ Ganzen
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Weniger Umfang – mehr Übersicht. Individuelles Bordbuch von
Volkswagen | | |
- Weniger Umfang – mehr Übersicht -
Bernhard Heiny, Volkswagen AG
Rüdiger Tillmann, Journalist
| Benzin oder Diesel, Automatik- oder Schaltgetriebe, Ausstattungslinie
Basis oder doch etwas komfortabler, und vor allem die Sonderausstattungen
– die Konfiguration eines Neuwagens stellt den Kunden vor unzählige Entscheidungen.
Spätestens mit Übergabe des Fahrzeugs wird er erneut mit allen denkbaren Varianten
konfrontiert. Die Betriebsanleitung erläutert alles bis ins letzte Detail.
Auch wenn sich an der Position des beschriebenen Bedienungselements ein Getränkedosenhalter
befindet. Das individuelle Bordbuch von Volkswagen macht Schluss mit planlosem
Blättern durch nicht vorhandene Ausstattungsmerkmale. | 2005 ■ Ganzen
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| Qualitätssteigerung durch Integration von Sprachtechnologie in Autorenumgebungen | | |
- Sprachtechnologie CLAT -
Prof. Dr. Jörg Schütz, IAI, Saarbrücken
Hans-Jürgen Thönnißen, ESG, München
Robert Erfle, DOSCO, Heidelberg
| Die Verwendung von XML/SGML vereinheitlicht die Strukturen und die
Darstellung technischer Dokumentation. Sie beseitigt jedoch nicht die inkonsistente
Verwendung von Terminologie und Abkürzungen oder einen uneinheitlichen Schreibstil.
Hier helfen moderne Sprachtechnologie-Systeme. Diese sind aber meist nicht
in die Autorenumgebung integriert und werden nicht durchgängig für alle Arten
von technischer Dokumentation (Teile, Service, Bedienung) eingesetzt. Deshalb
haben sich die drei Partner ESG, IAI und DOSCO gefunden
und auf Basis von CLAT/Multilint und dem Epic-Editor von Arbortext einen Prototypen
namens TEDOMEX implementiert, der den beschriebenen Mangel beseitigt. Der
Artikel erläutert das zugrundeliegende Konzept und stellt den Prototypen vor. | 2004 ■ Ganzen
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| Erstellung papierloser Werkstattinformation auf Chinesisch – kein Hexenwerk | | |
- XML Werkstattinfo für China -
Axel Peszuck, Volkswagen AG, Wolfsburg
Robert Erfle, DOSCO, Heidelberg
| Die Volkswagen AG produziert und verkauft mit großem
Erfolg Autos in China und so ist die Erstellung der zugehörigen Werkstattliteratur
in China unabdingbar. Daher wurde ausgehend von dem bestehenden SGML-basierten
Redaktionssystem (LIVAS3) eine Anwendung entwickelt, die die Erstellung und
Online-Publikation der Werkstattliteratur durch chinesische Autoren erlaubt.
Dabei wurden dieselben Werkzeuge wie in LIVAS3 eingesetzt. Der Artikel stellt
diese Anwendung vor und berichtet von den Erfahrungen bei der Erstellung und
Übersetzung der Komponenten. | 2004 ■ Ganzen
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Optimierung der Servicedokumentation im Unternehmensbereich
Material Handling der Linde AG | | |
- Servicedokumentation Linde -
Christian Lehrer, Linde AG, Aschaffenburg
Sebastian Erdmann, Still GmbH, Hamburg
Robert Erfle, DOSCO, Heidelberg
| Der Linde Konzern optimiert im Bereich MH Material Handling (Flurförderzeuge) die Erstellung,
Pflege und Publikation der Servicedokumentation durch die Einführung von XML,
einer neuen, einheitlichen Organisationsstruktur sowie eines DB-gestützten
Redaktionssystems. Bisher eigenständige Lösungen bei den einzelnen Marken
Linde und Still werden durch eine integrierte Lösung auf Basis gemeinsamer
Standards ersetzt. Die Publikation der Werkstatthandbücher und Betriebsanleitungen
erfolgt durch vollautomatische Prozesse. Der folgende Vortrag stellt die neue
Anwendung vor und schildert die Vorgehensweise im Projekt. | 2003 ■
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| Das Audi Bordbuch geht online | | |
- Bordbuch online Audi -
Sebastian Schillinger, AUDI AG, Ingolstadt
Rainer Teßmann, DOSCO Document Systems Consulting
GmbH, Heidelberg
| Die AUDI AG wird im Online Portal my
Audi ihren Kunden das Bordbuch als interaktive Hypertextanwendung
zugänglich machen. Der gestiegene Funktionsumfang und die komplexe Technik
eines Fahrzeuges lassen sich so verständlicher erklären und durch den Einsatz
neuer Medien für den Anwender erlebbar machen. Das medienneutrale Audi Bordbuchkonzept
ermöglicht es, den Herstellungsprozess weitgehend zu automatisieren. Der Vortrag
zeigt die Schritte von der Konzeption bis zur Realisierung der Online Bedienungsanleitung. | 2003 ■
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| Fahrzeug-individuelle Bordbücher | | |
- Individuelle Bordbücher Phaeton -
| Für den Phaeton wurde die Produktion der Bordbücher
bei Volkswagen neu gestaltet. Die Basis bilden layoutfreie
SGML-Strukturen, die ein neues Verständlichkeitsmodell abbilden, das durch
ein neues Drucklayout unterstützt wird. Die Erzeugung der Druckvorlagen geschieht
vollautomatisch. Dies ist die Voraussetzung dafür, dass für jedes Fahrzeug
aufgrund von Original-Produktionsdaten just-in-time ein individuelles Bordbuch
in der gewünschten Sprache produziert werden kann. Alle Prozesse sind eingebettet
in ein neues datenbankgestütztes Redaktionssystem. | 2002 ■
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| On-Board Bedienungsanleitung – Idee, Konzept & Realisierung | | |
- On-Board Anleitung Audi -
| Die AUDI AG wird in einem der
nächsten Fahrzeugprojekte ein On-board Bedienungsanleitung realisieren. Die
komplexe Technik und die zahlreichen Komfortausstattungen, die heutzutage
in einem PKW zu finden sind, beeinflussen den Umfang der gedruckten Bordliteratur
in erheblichem Maße. Vor diesem Hintergrund bietet ein elektronisches Bordbuch
– als Ergänzung zur gedruckten Bordliteratur – eine Reihe von Vorteilen. Der
Vortrag zeigt, wie die On-board Bedienungsanleitung in das übergreifende Bedienkonzept
des Fahrzeugs integriert wurde und erläutert den automatischen Herstellungsprozess. | 2002 ■ Ganzen
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