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Abstracts

Redundanzen und Änderungsaufwände im Griff – XML-basierte Packungsbeilagen bei der B·R·A·H·M·S AG
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- Packungsbeilagen für Diagnostika -

Der Diagnostik-Hersteller B·R·A·H·M·S hat die Erstellung seiner Packungsbeilagen innerhalb kürzester Zeit auf XML umgestellt. Der Vortrag blickt zurück auf den Projektverlauf. Ausgangspunkt: Vorgaben internationaler Normen, das Problem häufig wiederkehrender Dokumentbestandteile, eine zunehmenden Zahl von Zielsprachen. Lösung: XML auf Basis einer sehr semantischen DTD, Wiederverwendung, Publikation auf Knopfdruck und Verwaltung der Komponenten im Dateisystem mit Hilfe eines etwas erweiterten XML-Editors und einer intelligenten Ablagestruktur.2006:

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■ Zum Projekt


Global arbeitsteilige Dokumentationserstellung – Anforderungen und Lösungen
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- Global arbeitsteilig erstellte Dokumentation -

Die zunehmend global arbeitsteilige Produktionsweise macht auch vor der Do-kumentationserstellung nicht Halt. Die Anforderung, Teile von Dokumentation an mehreren Standorten und ggf. in mehreren Quellsprachen erstellen und den-noch problemlos austauschen und kombinieren zu können, beeinflusst wesentlich die Wahl von Dokumentformat, Werkzeugen und Methoden. Unterschiedliche Sprachanforderungen von Autoren? Sicherstellung von Einheitlichkeit? Der Vor-trag gibt Antworten auf diese und andere Fragen illustriert durch Beispiele zweier Anwendungen in multinationalen Konzernen.2006:
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Wiederverwendbare Container.
Kosten senken mit XML
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Technische Dokumentationen, die langfristig gepflegt und in viele Sprachen übersetzt werden, sind ein erheblicher Kostenfaktor. Einsparungen lassen sich vor allem durch Standardisierung und Automatisierung erzielen. In Verbindung mit der Einführung von XML eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten
Technische Geräte, ob Konsum- oder Investitionsgüter, werden immer komplexer und bieten immer mehr Funktionen. Ihre Kenntnis und Nutzung setzt präzise und leicht verständliche Begleitunterlagen voraus. Das gilt auch für die globale Verbreitung der Produkte und z.B. für Servicemitarbeiter vor Ort. Anforderungen wie immer kürzere Aktualisierungszyklen oder neue rechtliche Vorgaben setzen Dokumentationsabteilungen zusätzlich unter Druck.
Die produktbegleitende interne und externe Dokumentation ist folglich von großer Bedeutung und oft mit erheblichen Kosten verbunden. Dennoch wird sie in vielen Fällen noch weitgehend manuell hergestellt – bezogen auf eine ganz be-stimmte Ausgabeform (meist PDF- bzw. Papierdokument) und unter Verwen-dung proprietärer Formate und Werkzeuge. Etwas überspitzt könnte man sagen: nach vorindustriellen Methoden und Prinzipien.
2006:
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XML ja – aber nach welcher DTD?
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Einer der Vorteile von XML ist die Regelbasiertheit. Alle XML-Dokumente eines Typs gehorchen seinem Regelwerk, der DTD oder dem XML Schema. Und schon beginnen die Fragen: DTD oder XML Schema? Soll ich ein „Standard“-Regelwerk (z.B: Docbook, mumasy) nutzen oder selbst eines entwickeln? Kann ich das vorgefertigte Regelwerk eines Anbieters einfach übernehmen? Der Vortrag gibt Antwort auf diese und andere Fragen, indem er Vor- und Nachteile der verschiedenen Möglichkeiten erläutert. Das eingesetzte Regelwerk ist ganz zentral für die XML-Anwendung. Es muss im Kern langfristig Bestand haben und sich an wandelnde Bedürfnisse anpassen lassen. Deshalb erfordert die Festlegung des Regelwerks besondere Aufmerksamkeit.2005:
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Terminologiemanagement und Maschinelles Lektorat im Vertrieb-Kundendienst in der Volkswagen AG
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- Terminologie-Management -

Seit zwei Jahren gibt es ein Projekt im Vertrieb-Kundendienst der Volkswagen AG, das die qualitative Verbesserung der deutschen Ausgangstexte für Werkstatt- und Kundendokumentation zum Ziel hat. Hauptaufgaben hierbei sind die Harmonisierung, Standardisierung und Normung der Terminologie sowie die Einführung einer Termdatenbank (MultiTerm iX) mit konzernweitem Zugriff. Zur sprachlichen Qualitätssicherung wird ein Maschinelles Lektorat (CLAT/Multilint) eingesetzt. Der Vortrag beschreibt die anfänglichen Hürden bei der Aufnahme und den Zielerfüllungsgrad des Projektes und der Terminologiearbeit und zeigt die Schritte und Maßnahmen auf, die es zu entwickeln galt, um dieses Projekt in den operativen Prozess bzw. in die Linienarbeit zu überführen.2005:
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Weniger Umfang – mehr Übersicht.
Individuelles Bordbuch von Volkswagen
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- Weniger Umfang – mehr Übersicht -

Benzin oder Diesel, Automatik- oder Schaltgetriebe, Ausstattungslinie Basis oder doch etwas komfortabler, und vor allem die Sonderausstattungen – die Konfiguration eines Neuwagens stellt den Kunden vor unzählige Entscheidungen. Spätestens mit Übergabe des Fahrzeugs wird er erneut mit allen denkbaren Varianten konfrontiert. Die Betriebsanleitung erläutert alles bis ins letzte Detail. Auch wenn sich an der Position des beschriebenen Bedienungselements ein Getränkedosenhalter befindet. Das individuelle Bordbuch von Volkswagen macht Schluss mit planlosem Blättern durch nicht vorhandene Ausstattungsmerkmale.2005
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Qualitätssteigerung durch Integration von Sprachtechnologie in Autorenumgebungen
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- Sprachtechnologie CLAT -

Die Verwendung von XML/SGML vereinheitlicht die Strukturen und die Darstellung technischer Dokumentation. Sie beseitigt jedoch nicht die inkonsistente Verwendung von Terminologie und Abkürzungen oder einen uneinheitlichen Schreibstil. Hier helfen moderne Sprachtechnologie-Systeme. Diese sind aber meist nicht in die Autorenumgebung integriert und werden nicht durchgängig für alle Arten von technischer Dokumentation (Teile, Service, Bedienung) eingesetzt. Deshalb haben sich die drei Partner ESG, IAI und DOSCO gefunden und auf Basis von CLAT/Multilint und dem Epic-Editor von Arbortext einen Prototypen namens TEDOMEX implementiert, der den beschriebenen Mangel beseitigt. Der Artikel erläutert das zugrundeliegende Konzept und stellt den Prototypen vor.2004
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Erstellung papierloser Werkstattinformation auf Chinesisch – kein Hexenwerk
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- XML Werkstattinfo für China -

Die Volkswagen AG produziert und verkauft mit großem Erfolg Autos in China und so ist die Erstellung der zugehörigen Werkstattliteratur in China unabdingbar. Daher wurde ausgehend von dem bestehenden SGML-basierten Redaktionssystem (LIVAS3) eine Anwendung entwickelt, die die Erstellung und Online-Publikation der Werkstattliteratur durch chinesische Autoren erlaubt. Dabei wurden dieselben Werkzeuge wie in LIVAS3 eingesetzt. Der Artikel stellt diese Anwendung vor und berichtet von den Erfahrungen bei der Erstellung und Übersetzung der Komponenten.2004
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Optimierung der Servicedokumentation
im Unternehmensbereich Material Handling der Linde AG
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- Servicedokumentation Linde -

Der Linde Konzern optimiert im Bereich MH Material Handling (Flurförderzeuge) die Erstellung, Pflege und Publikation der Servicedokumentation durch die Einführung von XML, einer neuen, einheitlichen Organisationsstruktur sowie eines DB-gestützten Redaktionssystems. Bisher eigenständige Lösungen bei den einzelnen Marken Linde und Still werden durch eine integrierte Lösung auf Basis gemeinsamer Standards ersetzt. Die Publikation der Werkstatthandbücher und Betriebsanleitungen erfolgt durch vollautomatische Prozesse. Der folgende Vortrag stellt die neue Anwendung vor und schildert die Vorgehensweise im Projekt.2003
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■ Zum Projekt


Das Audi Bordbuch geht online
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- Bordbuch online Audi -

Die AUDI AG wird im Online Portal my Audi ihren Kunden das Bordbuch als interaktive Hypertextanwendung zugänglich machen. Der gestiegene Funktionsumfang und die komplexe Technik eines Fahrzeuges lassen sich so verständlicher erklären und durch den Einsatz neuer Medien für den Anwender erlebbar machen. Das medienneutrale Audi Bordbuchkonzept ermöglicht es, den Herstellungsprozess weitgehend zu automatisieren. Der Vortrag zeigt die Schritte von der Konzeption bis zur Realisierung der Online Bedienungsanleitung.2003
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Fahrzeug-individuelle Bordbücher
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- Individuelle Bordbücher Phaeton -

Für den Phaeton wurde die Produktion der Bordbücher bei Volkswagen neu gestaltet. Die Basis bilden layoutfreie SGML-Strukturen, die ein neues Verständlichkeitsmodell abbilden, das durch ein neues Drucklayout unterstützt wird. Die Erzeugung der Druckvorlagen geschieht vollautomatisch. Dies ist die Voraussetzung dafür, dass für jedes Fahrzeug aufgrund von Original-Produktionsdaten just-in-time ein individuelles Bordbuch in der gewünschten Sprache produziert werden kann. Alle Prozesse sind eingebettet in ein neues datenbankgestütztes Redaktionssystem.2002
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On-Board Bedienungsanleitung – Idee, Konzept & Realisierung
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- On-Board Anleitung Audi -

Die AUDI AG wird in einem der nächsten Fahrzeugprojekte ein On-board Bedienungsanleitung realisieren. Die komplexe Technik und die zahlreichen Komfortausstattungen, die heutzutage in einem PKW zu finden sind, beeinflussen den Umfang der gedruckten Bordliteratur in erheblichem Maße. Vor diesem Hintergrund bietet ein elektronisches Bordbuch – als Ergänzung zur gedruckten Bordliteratur – eine Reihe von Vorteilen. Der Vortrag zeigt, wie die On-board Bedienungsanleitung in das übergreifende Bedienkonzept des Fahrzeugs integriert wurde und erläutert den automatischen Herstellungsprozess.2002
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